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Donnerstag, 11. Juni 2020

Wie sicher ist es im Landkreis Miltenberg? Der Sicherheitsbericht 2019!



Stabile Zahl der Verkehrsunfälle mit weniger Verletzten sowie ein Rückgang der Straftaten bei steigender Aufklärungsquote– so lässt sich der Sicherheitsbericht der Polizeiinspektionen Miltenberg und Obernburg für das Jahr 2019 kurz zusammenfassen.




Weniger Unfallverletzte, weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote


Laut Jahresbericht der Leiter der Polizeiinspektionen Obernburg und Miltenberg, Bernhard Wenzel und Andreas Lux, ging die Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2019 marginal zurück – 3061 gegenüber 3075 im Jahr 2018 –, die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank von 433 auf 394 (– 9 Prozent), drei Todesopfer wurden verzeichnet. Erfreulich: Die Zahl der Unfälle unter Einfluss von Alkohol sank von 54 auf 38, die Zahl der Verletzten halbierte sich von 32 (2018) auf 15. Die Zahl der Unfälle mit Fahrern unter Einfluss von Drogen ging von acht (2018) auf sechs zurück.

Weiterhin bleibt zu hohe und nicht angepasste Geschwindigkeit Unfallursache Nummer eins – insbesondere in Kurven und bei nasser Fahrbahn. Dabei verloren zwei Menschen ihr Leben. Die Geschwindigkeitsunfälle sind im Vergleich zum letzten Jahr um rund 18 Prozent gestiegen. Die Polizei glaubt zudem, dass ein „nicht unerheblicher Teil durch ablenkende Faktoren wie Bedienung des Handys, Rauchen oder Stress verursacht sein dürfte.“ Stark rückläufig ist die Zahl der Motorradunfälle: Waren es 2018 noch 69, sank deren Zahl 2019 auf 49. In 60 Prozent der Fälle hätten die Kradfahrer die Unfälle verursacht. Dagegen stiegen die Unfallzahlen mit Beteiligung von Fahrradfahrern von 109 (2018) auf 119, davon fuhren 26 Personen ein E-Bike. Dabei hat sich die Zahl der Unfälle mit E-Bikes im Vergleich zum Vorjahr mit zwölf Unfällen mehr als verdoppelt.

Bei fünf Schulwegunfällen (2018: zwei) verletzten sich 2019 vier Schüler leicht, einer schwer. An 282 Unfällen (2018: 303) waren junge Erwachsene beteiligt. Gerade in diese Altersgruppe investiert die Polizei viel präventive Verkehrssicherheitsarbeit. Ein Teil der Unfälle ist laut Polizei der geringen Fahrpraxis zuzuordnen. Über die Jahre ist ein klarer Anstieg von Unfällen mit Beteiligung von Senioren erkennbar, allerdings ist die Zahl der Verletzten mit 18 Prozent niedriger als etwa bei jungen Erwachsenen (24 Prozent). Bei zwei Dritteln der Unfälle waren Senioren Hauptverursacher.
Die Polizei versucht mit verschiedenen Maßnahmen, die Zahl der Verkehrsunfälle und zu verringern. So werden einzelne Strecken besonders überwacht. 2019 war das besonders die Bundesstraße 469 wegen der Anzahl von Unfällen mit erheblichen Folgen sowie wegen der Geschwindigkeitsübertretungen. Einen Fokus legt die Polizei auch auf Kontrollen von Verhaltensverstößen wie etwa Handynutzung und Nichtanlagen des Gurtes. Auch werden zielgerichtet örtliche Unfallschwerpunkte überwacht. 611 Mal erfolgten im Jahr 2019 Geschwindigkeitsmessungen mit 7113 Verwarnungen und 1956 Anzeigen, in 142 Fällen wurden Fahrverbote verhängt. Negativ ragten zwei Autofahrer heraus, die auf der B469 bei erlaubten 120 Kilometern pro Stunde mit Tempo 193 gemessen wurden. Im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit bleiben Motorradstrecken wie die B47, die MIL 6 und die MIL 42. Neben dem signifikanten Unfallaufkommen gibt es seit Jahren Beschwerden aufgrund Motorradlärms.

Aus der Kriminalitätsstatistik nennt die Polizei 4.052 Straftaten im Jahr 2019, was einem leichten Rückgang um 90 Fälle (0,2 Prozent) entspricht. Die Polizei konnte dabei ihre in den letzten Jahren bereits sehr gute Aufklärungsquote nochmals um 1,9 Prozent auf bemerkenswerte 76,7 Prozent verbessern. Die Polizeiinspektion Miltenberg bearbeitete im vergangenen Jahr 1.428 Straftaten (–19 Fälle, – 1,3 Prozent), 1.060 Fälle wurden aufgeklärt (74,2 Prozent). Die Kolleginnen und Kollegen in Obernburg bearbeiteten 2.620 Fälle (– 107 Fälle, – 4 Prozent), sie klärten 2.039 Fälle auf (77,8 Prozent).


Vergleichsweise wenige Straftaten


Im Vergleich zu den Vorjahren haben Diebstähle nach wie vor den größten Anteil an der Gesamtkriminalitat, aber mit einem deutlichen Rückgang auf 20,7 Prozent (2017 24,1 Prozent; 2018 23,3 Prozent). Dagegen stiegen Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Anteil von 19,6 Prozent (+ 3,0 Prozent) am Straftatenaufkommen, gefolgt von Rohheitsdelikten (676 Fälle, 16,7 Prozent). Als Orientierung für die Sicherheit dient die Häufigkeitszahl – die Zahl registrierter Straftaten je 100.000 Einwohner.

Diese Zahl – 3147 im Landkreis – liegt nach wie vor auf niedrigem Stand. Im Regierungsbezirk beträgt sie 3753, im Freistaat 4.615.

Von den 4.052 Straftaten im Landkreis konnten 3.106 Fälle geklärt und 2.286 Tatverdächtige ermittelt werden, wobei Männer den größten Anteil stellen (1.836). Die Anzahl nichtdeutscher Tatverdächtigen liegt bei 27,3 Prozent (624 Personen) und ist gegenüber 2018 nahezu unverändert. Dass die Zahl subjektiv hoch erscheint, liegt daran, dass darunter Straftaten sind, die nur von Ausländern begangen werden können (Ausla¨ndergesetz). Nach wie vor sind die meisten Tatverdächtigen Erwachsene ab 21 Jahren – 74,8 Prozent. Dabei standen 353 Tatverdächtige (11,4 Prozent) bei der Tat unter Alkoholeinfluss. Besonders bei Rohheitsdelikten ist der hohe Anteil alkoholisierter Täter (20,1 Prozent) auffällig. Bei Widerstandshandlungen und Angriffen auf Vollstreckungsbeamte und Einsatzkra¨fte sind u¨ber 60 Prozent der Täter berauscht.

Von grundlegender Bedeutung für den Erfolg der Ermittlungen sind laut Polizei die Fortentwicklung der Ermittlungsmethoden und die professionelle Aus- und Fortbildung der Beamten in der kriminalistischen Spurensicherung im Zusammenspiel mit erkennungsdienstlicher Behandlung und DNA-Entnahme bei Tatverdächtigen. Ein priorisiertes Ziel der Polizei ist die Eindämmung der Einbruchskriminalita¨t. Nachdem im Winterhalbjahr 2018/2019 die Zahl der Einbrüche merkbar gestiegen war, investierten die Landkreisinspektionen und die Kriminalpolizei erhebliche Ressourcen in Prävention und Verfolgung dieser Delikte. Mit Erfolg: Durch Ermittlungserfolge aus zurückliegenden Straftaten sowie Festnahmen in der frühen Phase des Winterhalbjahres 2019/2020 sind aktuell stark rückläufige Zahlen in diesem Deliktsfeld zu verzeichnen.


Angriffe auf Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr



Die Polizei weist zudem auf 37 Widerstandshandlungen und tätliche Angriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Polizeibeamte im Jahr 2019 hin. Um die Fälle zeitnah ahnden zu können, sind spezielle Sachbearbeiter vorhanden. Auch im Deliktsfeld der häuslichen Gewalt haben sich Schwerpunktsachbearbeiterinnen etabliert, die sich um die meist weiblichen Geschädigten kümmern, beraten, Betreuungs- und Unterkunftsstellen vermitteln und die Strafverfolgung gewährleisten. Sie sind Teil eines Netzwerkes – unter anderem mit Jugendamt, Ordnungsamt und Hilfsorganisationen.

Als vornehmste Aufgabe bezeichnet die Polizei die Prävention. Das beginnt im Kindergarten und setzt sich in der Grundschule und weiteren Schulformen fort. Schulverbindungsbeamte und -beamtinnen sind Ansprechpartner der Schulen in Sachen Prävention und Repression. In Vorträgen und Projektarbeiten klären sie Schüler und Lehrkräfte auf. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle in Aschaffenburg steht allen Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite – sei es in der Aufklärungsarbeit zu Betrügereien oder beim Einbruchsschutz.


Hohe Präsenz gegen Einbruchskriminalität - Danke für den Einsatz!


Durch Intensivierung der Streifentätigkeit und Weiterentwicklung bestehender Konzepte konnte der Wohnungseinbruchskriminalität vorgebeugt und Anzahl wie auch Folgen der Taten deutlich reduziert werden. Ein wichtiger Teil der Prävention ist der Einsatz der Sicherheitswacht. Die Wächterinnen und Wächter sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, sind zusätzliche Augen und Ohren der Polizei und Ansprechpartner für die Bürger*innen im Landkreis. Bei beiden Inspektionen leisteten 21 Freiwillige 2.875 Dienststunden.

Die Beamtinnen und Beamten haben im Landkreis im letzten Jahr 12.339 Einsätze (– 106) abgewickelt – im Nordlandkreis 7.825 (– 155), im Süden 4.514 (+19). Nach einem Anstieg von 2017 auf 2018 (+7,4 Prozent) war 2019 ein leichter Rückgang von 1,1 Prozent zu verzeichnen. Daneben wurden 2019 viele Veranstaltungen und Feste betreut – dank Vorplanung und Abstimmung mit Sicherheitsbehörden und Veranstaltern in der Regel problemlos. Eine Herausforderung für die Polizei Miltenberg stellt die Michaelismesse dar mit über zehn Tagen vollstem Einsatz. Die beiden Inspektionen arbeiten eng zusammen bei Motorrad-, Geschwindigkeits-, Alkohol- und Drogenkontrollen. Auch Konzepte zur Steigerung des Sicherheitsgefühls an den Bahnhöfen und in den Zügen der Westfrankenbahn werden in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei gemeinsam umgesetzt. Zudem erfordern vielfältige Einsatzlagen das Miteinander der Hilfsorganisationen wie Rettungsdienst, Feuerwehr und THW. Für ihre Einsätze bereiten sich Polizeibeamtinnen und -beamte in Einsatztrainings und Übungen vor, Fort- und Weiterbildung sind tägliche Begleiter. So brachte eine neue Dienstwaffe ein zeitintensives Ausbildungsprogramm mit sich. Im Rahmen des Zukunftsprojekts „m-police“ sollen künftig Handys und Convertibles dem Polizeibeamten auf der Straße alle Informationen eröffnen wie dies bisher nur am hausinternen Arbeitsplatz möglich war.

Mittwoch, 14. August 2019

Fragen an den Landrat (4) - Wie sicher leben wir im Landkreis Miltenberg?

Vorstellung des Sicherheitsberichts für den Landkreis Miltenberg im Frühjahr 2019 mit den Dienststellenleitern aus Obernburg (Hr. Wenzel links) und aus Miltenberg (Hr. Lux rechts)

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen

Auf ein Thema werde ich als Landrat oft von den Menschen angesprochen: Wie sicher leben wir bei uns im Landkreis Miltenberg. Aufgrund der hohen Bedeutung der Sicherheitslage für unsere Lebensqualität arbeitet nicht nur das Landratsamt eng mit unseren beiden Polizei-Inspektionen in Obernburg und Miltenberg zusammen. Auch ich persönlich lege großen Wert auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserer Polizei.
 

"Wir leben im Landkreis Miltenberg sehr sicher!"

„Wir leben im Landkreis Miltenberg sehr sicher“ – mit dieser Aussage haben die Leiter der Polizeiinspektionen Obernburg und Miltenberg, Bernhard Wenzel und Andreas Lux, ihren Sicherheitsbericht für das Jahr 2018 überschrieben. Jedes Jahr lassen wir uns den Sicherheitsbericht
vortragen und stellen diesen der Öffentlichkeit vor - Transparenz beim Thema Sicherheit ist mir persönlich sehr wichtig.
 

Leicht gesunkene Anzahl von Verkehrsunfällen 2018 - leider 3 Tote

Zum Verkehrsgeschehen berichtete Andreas Lux von einer im Vergleich zum Vorjahr leicht von 3.119 auf 3.075 gesunkenen Zahl der Verkehrsunfälle, die Zahl der Unfälle mit Verletzten ist dagegen um 42 auf 433 gestiegen. Bei drei Unfällen sind drei Menschen verstorben, auch die Zahl der Unfälle unter Einfluss von Alkohol stieg von 38 auf 54. Bei den Unfällen mit Toten und Schwerverletzten sei Lux zufolge nach wie vor nicht angepasste Geschwindigkeit die Hauptursache. Das kann die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit seiner, aber auch nicht angepassten Fahrweise bei Nässe oder in Kurven. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Motorradfahrern habe leider einen Höchststand der letzten zehn Jahre erreicht, bedauerte Lux. Das hänge auch mit den steigenden Zulassungszahlen zusammen, vermutete er. Die Zahl der Radunfälle sei leicht gestiegen, die Zahl der Schulwegunfälle sei mit zwei weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Der steigenden Zahl der Unfälle wirke die Polizei mit Geschwindigkeitskontrollen entgegen. Die Geschwindigkeitsüberwachung bleibe eine wichtige polizeiliche Aufgabe zur Unfallprävention, stellte Lux fest und nannte Zahlen: So habe die Polizei in 2018 bei 530 Geschwindigkeitsmessungen 4860 Verwarnungen und 1.357 Anzeigen erstellt. Saisonabhängig würden auch Motorradkontrollen erfolgen.
 

Rückgang der Kriminalität - bayernweit herausragende Aufklärungsquote von fast 75%

Zum Kriminalitätsgeschehen vermeldete Bernhard Wenzel äußerst positive Zahlen: So sei die Zahl der Straftaten um 277 Fälle (6,3 Prozent) zurückgegangen und dies bei einer laut Wenzel „herausragenden Aufklärungsquote“ von fast 75 Prozent. Die Pro-Kopf-Belastung der Bevölkerung mit Kriminalität – 3224 Fälle pro 100.000 Einwohner –liege zudem im Vergleich mit Unterfranken (4166) und Bayern (4889) auf niedrigem Niveau. 23,3 Prozent der Kriminalitätsdelikte im Landkreis entfallen auf Diebstähle, schlüsselte Wenzel auf, jeweils rund 17 Prozent seien Rohheit- sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte. Insgesamt seien 2.191 Tatverdächtige ermittelt worden, davon seien rund zwei Drittel Männer. Immerhin in rund 13 Prozent der Fälle hätten die Tatverdächtigen unter Einfluss von Alkohol gestanden.
 

Augenmerk auf die Wohnungseinbrüche

Nicht glücklich sind Wenzel und Lux mit der Zahl der Wohnungseinbrüche. Die Zahl von 65 liege auf dem Niveau der Jahre von 2013 bis 2015, so Wenzel, aber die subjektive Wahrnehmung sei eine andere. Dieses Kriminalitätsgeschehen habe sich verlagert, während in früheren Jahren solche Einbrüche hauptsächlich in Ortschaften entlang der B469 erfolgt seien, habe sich dies in den Südspessart verlagert, so Bernhard Wenzel. Man habe deshalb die Taktik geändert und mehr Präsenz gezeigt, sagte er und kündigte an, dies auch im Winterhalbjahr 2019/2020 so beizubehalten. Laut Andreas Lux werde die Polizei dabei von Einsatzkräften aus Aschaffenburg und Würzburg unterstützt. Seit Jahresanfang 2019 tue man dies mit Erfolg im Südspessart, berichtete er. Das Signal „Wir sind da!“ zeige Wirkung, freute er sich.
 

Keine Toleranz bei Gewalt gegen Einsatzkräfte

Gewalt gegen Einsatzkräfte sei „ein Phänomen, das nicht hinzunehmen ist“, bezog Wenzel klare Stellung. 38 solcher Taten habe man der Staatsanwaltschaft gemeldet, sagte er. Er forderte auch die Ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer auf, Gewalt und Beleidigungen anzuzeigen: „Niemand
muss sich das gefallen lassen.“
 

Große Aufmerksamkeit auf Drogenprävention

Betrugsfälle wie der Enkeltrick, falsche Polizeibeamte und falsche Gewinnversprechen seien nicht nur im Landkreis Miltenberg ein Thema, so Wenzel auf Nachfrage, auch die Drogenkriminalität bereite Sorgen wie auch die hohe Verfügbarkeit von Drogen. Die Drogenprävention wird ab 2019 ein Schwerpunkt in enger Kooperation von Polizei und Landratsamt, versichere ich Ihnen. Gemeinsam mit unserer Suchtprävention und unseren Schulen werden wir neue Formate finden, die Jugendlichen vor einem fahrlässigen Umgang mit Drogen zu schützen.
 

Unterstützung und Solidarität für unsere Polizeikräfte

Nicht nur anlässlich des Sicherheitsberichts dankte ich der Polizei für die hervorragende Arbeit im zurückliegenden Jahr. „Der Landkreis kann stolz und dankbar sein“, so meine Aussage an die Polizeiführung im Landkreis Miltenberg. Die Polizei reagiere auch rasch auf Veränderungen, wie die geänderte Taktik gegen Wohnungseinbrüche beweist. Gewalt und Beleidigungen gegen Einsatzkräfte müssten „ein absolutes Tabu“ sein! Es gebe keinerlei Begründung für einen Bürger, Gewalt gegen Helfer auszuüben!
 
Deshalb zeige ich auch beim Tag der Offenen Tür der Polizei in Obernburg öffentlich Solidarität mit unserer Polizei!


Präsenz beim Tag der Offenen Tür der Polizei Obernburg mit dem stellvertr. Dienststellenleiter Salzer und Bürgermeister Fieger.